Zum Inhalt springen
Zurück zum Blog
alternanceapprentissageintégrationpériode d'essaimaître d'apprentissagerentrée 2026

Deine ersten 30 Tage in der dualen Ausbildung: die Checkliste, mit der du nichts verpasst (und dich nicht verbrennst) zum Ausbildungsstart 2026

Rédaction26. August 202611 Min. Lesezeit

Junger Mann mit weißem Bauhelm, der eine Wasserwaage an eine weiße Wand hält
Foto : Pexels

Dein Vertrag ist seit Juli unterschrieben, das Ausbildungszentrum (CFA) hat dir den Kalender geschickt, und den Sommer hast du damit verbracht, Wohnung und Fahrtwege zu organisieren. Bleibt der Teil, über den niemand spricht: der Montagmorgen, an dem du die Tür des Unternehmens aufstößt – mit dem vagen Gefühl, dass alle wissen, was sie tun, nur du nicht.

Dieser erste Monat ist keine bloße Eingewöhnungsschleuse. Es ist ein juristisch besonderer Zeitraum – die berühmten 45 Tage –, ein Moment, in dem rund ein Dutzend Verwaltungsschritte gleichzeitig anlaufen, und vor allem das Zeitfenster, in dem sich dein Ausbildungsbetreuer eine Meinung bildet, die später nur schwer zu korrigieren ist. Viele vorzeitige Vertragsauflösungen haben ihren Ursprung in diesen vier Wochen, nicht in fachlichen Defiziten.

Hier ist die komplette Checkliste, auf dem Stand des Ausbildungsstarts 2026.

Junger Mann mit weißem Bauhelm, der eine Wasserwaage an eine weiße Wand hält

Die am wenigsten bekannte Regel: Deine 45 Tage sind keine 45 Kalendertage

Das ist der Punkt, bei dem sich Auszubildende am häufigsten täuschen – und er gehört gleich an den Anfang.

Beim Ausbildungsvertrag (contrat d'apprentissage) sieht Artikel L. 6222-18 des französischen Arbeitsgesetzbuchs vor, dass der Vertrag von beiden Seiten frei gekündigt werden kann, bis eine Frist von 45 Tagen praktischer Ausbildung im Betrieb, zusammenhängend oder nicht, abgelaufen ist. Übersetzt heißt das: Die Wochen im CFA zählen nicht mit. Wenn dein Rhythmus drei Wochen Betrieb auf eine Woche Ausbildungszentrum lautet, erstrecken sich deine 45 Tage in Wirklichkeit über fast drei Kalendermonate.

Zwei praktische Konsequenzen:

  • Du bist nach sechs Wochen noch nicht „aus dem Schneider". Viele Auszubildende lassen im Oktober nach, weil sie glauben, die Frist sei vorbei – dabei stecken sie noch mittendrin.
  • Umgekehrt gilt: Wenn dir das Unternehmen nicht zusagt, hast du eine längere Ausstiegstür als gedacht – ohne Angabe von Gründen, ohne Kündigungsfrist, per einfachem Schreiben an den Arbeitgeber, das CFA und den zuständigen Kompetenzträger (OPCO).

Zur Beachtung: Beim contrat de professionnalisation gilt eine andere Logik. Es handelt sich um einen befristeten (oder unbefristeten) Vertrag nach allgemeinem Recht, mit klassischer Probezeit – in der Regel ein Tag pro Vertragswoche, höchstens jedoch zwei Wochen bei einem befristeten Vertrag von sechs Monaten oder weniger, ein Monat darüber hinaus. Übertrage die 45-Tage-Regel also nicht, wenn dein Vertrag ein „contrat pro" ist.

Nach Ablauf dieser Frist wird eine Auflösung deutlich stärker reglementiert: Einvernehmen beider Parteien, Anrufung des Kammer-Mediators oder des Arbeitsgerichts. Anders gesagt: Der erste Monat ist der Zeitraum, in dem dein Handlungsspielraum am größten ist – in beide Richtungen.

Woche 1: die acht administrativen Kontrollen

Das Unternehmen erledigt das Wesentliche, vergisst aber regelmäßig Unterlagen, die dich direkt betreffen. Geh diese Liste in den ersten fünf Tagen durch.

Zu prüfen Wer zuständig ist Warum es eilt
Vertrag (Cerfa FA13) beim OPCO eingereicht Arbeitgeber Ohne Einreichung keine Finanzierung des CFA und keine Kostenübernahme
Unterschriebene Vertragskopie in deinem Besitz Du forderst sie ein Grundlage jeder späteren Beanstandung
Ausbildungsvereinbarung CFA / Unternehmen CFA Muss dem Vertrag beigefügt sein
Vorabmeldung zur Einstellung (DPAE) Arbeitgeber Eröffnet deine Sozialversicherungsansprüche
Anmeldung Sozialversicherung / Aktualisierung der Carte Vitale Du, über dein Ameli-Konto Du wechselst vom Studierenden- ins Arbeitnehmersystem
Betriebliche Zusatzkrankenversicherung: Beitritt oder Befreiung Du Der Befreiungsantrag ist bei Einstellung zu stellen, nicht drei Monate später
Informations- und Präventionsuntersuchung Arbeitgeber (arbeitsmedizinischer Dienst) Innerhalb von 2 Monaten, und vor Arbeitsbeginn bei Minderjährigen und regulierten Tätigkeiten
Ausweis „Étudiant des métiers" CFA Ermäßigungen bei Verkehr, Kino, Verpflegung – wird oft vergessen

Zwei Fallen tauchen jedes Jahr auf. Die erste: die Zusatzkrankenversicherung. Der Beitritt zur betrieblichen Gesundheitszusatzversicherung ist grundsätzlich Pflicht, es gibt aber Befreiungsfälle – etwa wenn du bereits als Angehöriger über den Kollektivvertrag eines Elternteils abgesichert bist. Diese Befreiung muss zum Zeitpunkt der Einstellung schriftlich beantragt werden; danach zahlst du für das ganze Jahr.

Die zweite: der Ausweis „Étudiant des métiers", den das CFA an Auszubildende mit einem Vertrag von mindestens einem Jahr ausstellt. Er gewährt dieselben Tarife wie der klassische Studierendenausweis (Kino, Nahverkehr, Crous-Mensen). Wenn dein CFA ihn dir nach drei Wochen nicht ausgehändigt hat, hake nach: Er ist in Artikel L. 6222-36-1 des Arbeitsgesetzbuchs vorgesehen, es ist kein Gefallen.

Was du bis Ende der zweiten Woche von deinem Ausbildungsbetreuer bekommen musst

Der Ausbildungsbetreuer (maître d'apprentissage) ist kein Vorgesetzter wie jeder andere. Das Arbeitsgesetzbuch weist ihm eine präzise Aufgabe zu: dazu beizutragen, dass der Auszubildende die Kompetenzen erwirbt, die der angestrebten Qualifikation und dem angestrebten Abschluss entsprechen. Er muss über die nötige Zeit für deine Begleitung verfügen und darf höchstens zwei Auszubildende gleichzeitig betreuen (drei mit einem Wiederholer).

In der Praxis ist er oft überlastet und erwartet, dass du die Beziehung strukturierst. Ergreif die Initiative und sichere dir diese vier Punkte:

  1. Einen festen wöchentlichen Termin von 30 Minuten, eingetragen in seinem Kalender. Ein wiederkehrender Slot ist mehr wert als zehn Erinnerungsmails.
  2. Den Ausbildungsrahmenplan deines Abschlusses, den ihr gemeinsam lest. Viele Ausbildungsbetreuer haben ihn nie geöffnet und vergeben Aufgaben, die nichts mit den geprüften Kompetenzen zu tun haben.
  3. Eine Liste mit drei konkreten Aufgaben für das Quartal, schriftlich. Dieses Dokument hilft dir auch für dein Ausbildungsheft und für den Besuch des zuständigen CFA-Ausbilders.
  4. Die Vorgehensweise bei Problemen: An wen wendest du dich, wenn er abwesend ist, im Urlaub, oder wenn die Chemie nicht stimmt?

Notiere alles in einem eigens dafür angelegten Heft. Handschriftliche Notizen während Briefings kommen in den meisten Abteilungen nach wie vor besser an als das Tippen auf einer Tastatur, und ein einfaches Notizbuch mit festem Einband erspart dir, dreimal nach derselben Vorgehensweise zu fragen – der Fehler Nummer eins bei Anfängern.

Zwei Handwerker in Latzhosen arbeiten gemeinsam an einer Werkbank in einer hellen Werkstatt

Deine Arbeitszeiten: Was das Unternehmen von dir verlangen kann – und was nicht

Ein Auszubildender im dualen System ist ein Arbeitnehmer. Er folgt also den betrieblichen Arbeitszeiten – in der Regel 35 Stunden –, mit einer entscheidenden Nuance: Die Zeit im CFA gilt als effektive Arbeitszeit und wird als solche vergütet. Niemand kann von dir verlangen, deine Unterrichtswochen „nachzuholen" oder Urlaub für den Besuch der Ausbildungsstätte zu nehmen.

Drei Regeln, die du ab dem ersten Monat kennen solltest:

  • Bezahlter Urlaub: 2,5 Werktage pro gearbeitetem Monat, wie bei jedem Arbeitnehmer. CFA-Zeiten sind keine Ferien. Auszubildende unter 21 Jahren können zusätzlichen unbezahlten Urlaub beantragen, um auf 30 Werktage zu kommen.
  • Prüfungsvorbereitungsurlaub: 5 bezahlte Werktage im Monat vor den Prüfungen, zusätzlich zum bezahlten Urlaub (Artikel L. 6222-35). Beantrage ihn sehr früh im Jahr, er verfällt, wenn er nicht angefordert wird.
  • Minderjährige: maximal 8 Stunden pro Tag und 35 Stunden pro Woche, Nachtarbeit verboten, mit klar geregelten Branchenausnahmen (Bau, Hotellerie und Gastronomie, Bäckerei) seit den Verordnungen von 2022.

Bei Überstunden ist die Lage einfach: Für Volljährige sind sie möglich, müssen aber gemeldet und mit Zuschlag vergütet werden. Ein Auszubildender, der jeden Abend bis 20 Uhr bleibt, „um Motivation zu zeigen", erreicht in der Regel nur eines: eine Norm, deren Nichteinhaltung ihm im Januar vorgeworfen wird.

Die Fehler, die einen Auszubildenden in vier Wochen verbrennen

Die in Befragungen von CFA und Kammernetzwerken befragten Ausbilder nennen immer wieder dieselben Enttäuschungsgründe. Fachliche Lücken sind fast nie darunter.

  • Nicht Bescheid geben bei Verspätung oder Abwesenheit. Eine SMS um 8:50 Uhr wegen einer Verspätung um 9 Uhr ist akzeptabel; zwei Stunden Funkstille sind es nicht. Bei Krankschreibung müssen der Arbeitgeber UND das CFA informiert werden, mit Versand des dritten Abschnitts innerhalb von 48 Stunden.
  • Warten, bis man dir Arbeit gibt. Der rettende Satz: „Ich habe Dossier X fertig, soll ich mit Y weitermachen oder etwas anderes übernehmen?"
  • In der ersten Woche null Fragen stellen und in der dritten fünfzehn. Sammle sie, notiere sie, arbeite sie im Wochentermin ab.
  • CFA-Wochen als freie Wochen behandeln. Dein Ausbildungsbetreuer sieht den Kalender und weiß, was du dort machst – oder eben nicht.
  • Transparenz mit Ventil verwechseln. Was du im Klassenchat über das Unternehmen erzählst, verbreitet sich schneller, als du denkst.
  • Vertraulichkeit vernachlässigen. Zahlen, Kunden, Verträge: Die Verschwiegenheitspflicht gilt für dich wie für alle anderen Beschäftigten.

Umgekehrt beruht ein positiver Eindruck nach einem Monat auf drei Dingen: fünf Minuten vor der Zeit da sein, Zugesagtes zum zugesagten Termin abliefern und „Ich weiß es nicht, ich schaue nach" sagen können, statt zu improvisieren.

Ausrüstung ohne Kostenexplosion: das Nötigste

Der Arbeitgeber muss die Arbeitsmittel stellen – Arbeitsplatz, Software, persönliche Schutzausrüstung, wo sie erforderlich ist (die INRS erinnert daran, dass deren Bereitstellung vollständig zulasten des Unternehmens geht, auch bei Auszubildenden). Bezahle deine PSA niemals aus eigener Tasche.

Ein paar private Anschaffungen verbessern den Komfort der ersten Wochen dagegen spürbar:

  • Etwas, um Laptop und Ordner zwischen Betrieb und CFA zu transportieren. Ein Laptop-Rucksack mit gepolstertem Fach ist besser als ein Stoffbeutel: Du wirst diesen Weg im Jahr über hundertmal machen.
  • Etwas, um im Großraumbüro oder in der lauten Werkstatt durchzuhalten. Ein Kopfhörer mit Geräuschunterdrückung ist die einzige Anschaffung, die praktisch alle Auszubildenden im Dienstleistungsbereich nach sechs Monaten empfehlen.
  • Eine Trinkflasche und eine Lunchbox. Essensgutscheine gibt es nicht überall, und das Mittagsbudget ist der Posten, der am schnellsten explodiert, wenn man 800 bis 1 200 Euro im Monat verdient.
  • Einen Kalender oder Planer, um den Wechselrhythmus visuell zu strukturieren: Ein Wochenkalender aus Papier bleibt unschlagbar, um einen 3/1-Rhythmus übers Jahr zu überblicken.

Drei Personen an einem Bürotisch prüfen Dokumente mit der Überschrift „contract"

Deine erste Gehaltsabrechnung: die drei Zeilen, die du prüfen musst

Das erste Gehalt kommt je nach Eintrittsdatum meist Ende September oder Ende Oktober. Drei Kontrollen genügen.

Zeile Was du sehen musst Häufiger Fehler
Vergütungsbasis Der Prozentsatz des SMIC entsprechend deinem Alter und deinem Vertragsjahr Vertragsjahr mit Schuljahr verwechselt
Stunden 151,67 Std. bei Vollzeit, CFA-Wochen inbegriffen CFA-Wochen abgezogen oder nicht bezahlt
Beiträge Befreiung vom Arbeitnehmeranteil bis 79 % des SMIC für Auszubildende Zu Unrecht vorgenommene Abzüge

Seit dem Haushaltsgesetz für 2025 wurde die Schwelle für die Befreiung von Arbeitnehmerbeiträgen für Auszubildende auf 50 % des SMIC gesenkt, und ein Teil des Gehalts ist oberhalb einer Obergrenze steuerpflichtig geworden; prüfe die von deinem Arbeitgeber gewählte Einstellung, falls dich die Beträge überraschen. Im Zweifel veröffentlichen der öffentliche Ausbildungsdienst (Website des Arbeitsministeriums) und die URSSAF die aktuellen Sätze, und dein CFA hat einen Verwaltungsansprechpartner, der vermitteln kann.

Ein bis zwei Prozentpunkte Abweichung machen über zwölf Monate mehrere Hundert Euro aus. Melde es sofort, höflich und schriftlich: Eine Korrektur im Oktober ist ein Nicht-Ereignis, dieselbe Forderung im Juni wird zum Konflikt.

Der Kalender der ersten 30 Tage auf einen Blick

Tag Aktion
T-3 Per Mail Ankunftszeit, Ansprechperson am Empfang und erwartete Kleidung bestätigen
T1 Vornamen notieren, Zugänge anfordern (Badge, Mailkonto, Tools), Pausenzeiten auskundschaften
T5 Einreichung des Vertrags beim OPCO prüfen und dein unterschriebenes Exemplar einfordern
T7 Den wiederkehrenden Wochentermin mit dem Ausbildungsbetreuer festlegen
T10 Zusatzkrankenversicherung, Carte Vitale und Ausweis „Étudiant des métiers" regeln
T15 Die drei Quartalsaufgaben schriftlich festhalten und bestätigen lassen
T20 Das Ausbildungsheft anlegen und die ersten Tätigkeiten eintragen
T25 Den Besuch des zuständigen CFA-Ausbilders vorbereiten
T30 Informelles Zwischengespräch: „Was sollte ich verbessern?"

Die Frage an Tag 30 stellt fast niemand. Dabei wiegt sie mehr als jede Motivationsrede: Sie beweist, dass du Kritik annehmen kannst, und verschafft dir drei Monate, um vor der formellen Bewertung gegenzusteuern.

Und wenn es schiefläuft?

Ein misslungener erster Monat ist kein Schicksal, aber man muss schnell und in der richtigen Reihenfolge handeln.

  1. Sprich zuerst mit deinem Ausbildungsbetreuer, sachlich und zu einem konkreten Punkt. „Ich habe zu wenig Arbeit" ist ein zulässiger Satz; „mir ist langweilig" nicht.
  2. Wende dich dann an deinen CFA-Referenten. Jedes CFA muss eine Ansprechperson für die Begleitung und die Vermittlung mit den Unternehmen benennen. Das ist ihre Aufgabe, keine Denunziation.
  3. Danach an den Ausbildungsmediator der Industrie- und Handelskammer, der Handwerkskammer oder der Landwirtschaftskammer. Die Anrufung ist kostenlos und setzt die Auflösungsfrist für 15 Tage aus.
  4. Als letztes Mittel die Vertragsauflösung. Während der 45 Tage praktischer Ausbildung erfolgt sie einseitig und ohne Begründung. Danach setzt sie eine schriftliche Einigung beider Parteien oder eine arbeitsgerichtliche Entscheidung voraus.

Ein beruhigender Punkt zum Merken: Den Vertrag zu verlieren bedeutet nicht mehr, das Jahr zu verlieren. Seit dem Gesetz „Avenir professionnel" kann ein Auszubildender, dessen Vertrag aufgelöst wurde, seine Ausbildung sechs Monate lang im CFA fortsetzen, um einen neuen Arbeitgeber zu suchen. Die Frist ist kurz, aber es gibt sie.

Die ersten 30 Tage verlangen weder besonderes Talent noch Überengagement. Sie verlangen Regelmäßigkeit, ein paar zum richtigen Zeitpunkt geschriebene Mails und die aufmerksame Lektüre von drei Dokumenten, die die meisten Auszubildenden nie zu Gesicht bekommen: ihren Vertrag, den Ausbildungsrahmenplan ihres Abschlusses und ihre erste Gehaltsabrechnung.

{/* image-sources: https://images.pexels.com/photos/7937712/pexels-photo-7937712.jpeg?auto=compress&cs=tinysrgb&dpr=2&h=650&w=940 https://images.pexels.com/photos/7484158/pexels-photo-7484158.jpeg?auto=compress&cs=tinysrgb&dpr=2&h=650&w=940 https://images.pexels.com/photos/7876001/pexels-photo-7876001.jpeg?auto=compress&cs=tinysrgb&dpr=2&h=650&w=940 */}

Unsere Auswahl bei Amazon

Eine Auswahl an Büchern und Zubehör passend zu diesem Artikel.

Finde deine duale Ausbildung oder dein Praktikum

Tausende Angebote und exklusive Vorteile warten auf dich bei SuperAlternant.

Angebote ansehen

Auch lesenswert